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Release-Newsletter zu ShopDriver Version 2.35

Gevelsberg, 16.06.2011

Themen: Google-Base-Richtlinie zu eindeutigen Produkt-IDs; Bulkorder-Modul (Sammelbestellungen); Skonto; prozentuale Versandkosten; Gruppenrabatte; Exporter mit Textexpansion, Aufpreisfunktion und Preisbindung; Artikelpflege; Preispflege; Bestandscontrolling; Dashboard: Schnellzugriff, Trendlinien, Zeitfenster; Marketing: Newsletter-Archiv, Funktionsseiten-URLs und Referrer-Keywords; Neue Schnittstelle: Dreamrobot; SAP OCI Einheiten, CSV- und BMECAT-Import mit Kategorieautomatik

Sehr geehrte Geschäftspartner,

das Update auf ShopDriver Version 2.35 wird aktuell von uns auf allen Shops installiert.

Hauptfeatures dieses Updates sind:

Wir stehen für alle Fragen und Anregungen zur Verfügung!

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr & euer Expeedo-Team


Wichtig: Google-Base-Richtlinie zu eindeutigen Produkt-IDs

  • Admin → Marketing → Datenexporte

Seit Anfang Mai ist die Google-Richtlinie zu eindeutigen Produkt-IDs in Kraft (siehe Google Händler-Blog).

Bislang wirkte sich dies nur in der Feed-Qualität aus. Ab dem 20. Juni wird seitens Google Base nun die neue Richtlinie forciert. Feeds, die der Richtlinie nicht entsprechen, können komplett abgelehnt werden, und wiederholte Richtlinienverstöße können von Google grundsätzlich mit vollständigen Accountsperren geahndet werden.

Das Update enthält daher einen aktualisierten Google-Base-Exporter, der Artikel, die gegen die Richtlinie verstoßen, ausfiltert. Dazu werden die drei ID-Felder (EAN/GTIN, Hersteller und Hersteller-Artikelnummer) inhaltlich geprüft. Fehlerhafte oder ungenügende Inhalte werden unterdrückt, enthält ein Artikel danach nicht die geforderten 2 von 3 ID-Felder, so wird er nicht exportiert.

Der Exporter meldet per Email zurück, welche Fehler gefunden wurden und wieviele Artikel deshalb nicht exportiert werden konnten. Für Hersteller und Hersteller-Artikelnummer wird ein Minimum von 2 Zeichen (Buchstaben oder Ziffern) geprüft, für die GTIN die Stellenanzahl und Prüfsumme. Bitte beachten Sie, dass Google intern weitere Prüfungen durchführen können, um die Korrektheit von Feed-Daten zu prüfen.

Ausgenommen von der "2 von 3" Regelung sind Artikel in Kategorien "Bekleidung" und "Sonderanfertigung". Sofern Ihre Produkte überwiegend keine eindeutigen Kennungen haben können, können Sie bei Google eine Ausnahme beantragen. In diesem Fall können Sie den Filter über die Exporter-Konfiguration deaktivieren. Von dem Versuch, Google durch Phantasiedaten "auszutricksen", raten wir dringend ab.

Neben der Filterfunktion haben wir den Exporter an die aktuellen Attributnamen angepasst, außerdem wird nun die Lieferzeit (sofern numerisch gepflegt) mit übergeben.

Neues Modul: Bulkorder-System (Sammelbestellungen)

  • Admin → Kunden → Bulk-Order
  • Admin → Artikel → (Editor) → Status
  • Modulpreis: 4,81 € / Monat (zzgl. ges. MwSt.)
  • Voraussetzungen: Div-Skin (Frame-Skin a.A.), Mail-Vorlagen

Sammelbestellungen wurden im Internet durch Plattformen wie "Letsbuyit.com" populär. Das Prinzip: Die Bestellungen verschiedener Kunden werden zunächst gesammelt, um eine größere Einkaufs-Stückzahl zu erzielen. Die durch die Stückzahl möglichen Mengenrabatte werden an die Kunden weitergegeben.

Im ShopDriver können Sie mit diesem Modul für jeden Artikel festlegen, ob dieser ein Sammelbestellungsartikel ist. Ein solcher Artikel ist nur während eines Zeitfenster (Gültigkeitszeitraum) bestellbar, die Preisstaffelung stellen Sie über die Mengenrabatte ein. Kunden, die sich für Sammelbestellungen interessieren, können automatisch über neu verfügbare Artikel per Email informiert werden, außerdem laufend über neu erreichte Staffelpreise sowie den bevorstehenden Ablauf von Bestellfenstern.

Intern werden alle Sammelbestellungen zunächst als Auftragstyp "Vorbestellung" (VBS) gespeichert. Bei Ablauf eines Artikel-Zeitfensters werden alle Sammel-Vorbestellungen dazu automatisch zum dann erreichten Preis in normale Bestellungen umgewandelt.

Skonto und prozentuale Versandkosten

  • Admin → Konfiguration → Zahlungsarten
  • Admin → Konfiguration → Versandzonen

Skonto ist im Gegensatz zum Rabatt ein globaler Brutto-Abzug, steuerfrei da vergleichbar mit einem Geldgeschenk. Bislang unterstützte der ShopDriver nur Rabatte (= Nettoabzug auf Artikelebene), mit der Skontofunktion können Sie nun auch buchhalterisch korrekt Skonto gewähren. Sie können beliebig viele Skontosätze vordefinieren und je Zahlungsart und Versandzone einstellen.

Je Skontoeintrag legen Sie einen Skontosatz sowie die Skontobedingung fest. Im Auftrag wird der gewährte Skontosatz sowie die Bedingung fest gespeichert und bei späteren Änderungen über den Auftragseditor korrekt neu angewendet.

Für Mail- und Druckvorlagen stehen Ihnen entsprechende neue Variablen zur Verfügung. Die aktuelle Liste der Variablen erhalten Sie auf Anfrage von uns, wir bereiten einen Manual-Eintrag vor.

Ebenfalls neu ist die Möglichkeit, zusätzlich zum Fixum prozentuale Versandkosten je Zahlungsart und Versandzone zu definieren. Die Berechnung erfolgt auf Basis des rabattierten Netto-Warenwerts.

Hinweis zu Auftrag-Exportern: Skonto und Guthabenabzug wird bei Exporten an Fremdsysteme in der Regel als steuerfreier Pseudo-Artikel übertragen, da die meisten Formate hierfür keine Datenfelder bereit stellen. Bitte prüfen Sie ggf. zunächst ob Ihr System diesen Posten korrekt verarbeitet.

Neues Modul: Rabattgruppen / Gruppenrabatte

  • Admin → Konfiguration → Rabatte
  • Admin → Artikel → (Editor) → Preisberechnung
  • Modulpreis: 2,31 € / Monat (zzgl. ges. MwSt.)
  • Voraussetzungen: Rabattmodul, Div-Skin (Frame-Skin a.A.)

Mit diesem Modul definieren Sie zentrale Rabattgruppen, denen Sie die Artikel zuordnen. Rabattgruppen können im einfachsten Fall Kunden lediglich auf rabattfähige Artikel hinweisen, diese können durch die vom Modul bereit gestellte Rabattgruppen-Suchabfrage per Klick aufgelistet werden.

Ein erweitertes Up-Selling-Werkzeug erhalten Sie durch die Zusatzfunktion der Gruppenrabatte: Je Rabattgruppe können Sie eine gruppierte Rabattierung aktivieren. Durch diese Funktion werden alle Artikel dieser Gruppe im Warenkorb gemeinsam gezählt, d.h. für die Preisstaffelung jedes Artikels gilt die Gesamtmenge.

Entsprechend wird im Artikel eine Up-Selling-Box eingeblendet, die dem Kunden die nächsten erreichbaren Rabatte mit dem aktuellen Warenkorb präsentiert. Der Käufer sieht direkt den Vorteil durch höhere Bestellmengen und wird so dazu animiert, mehr zu kaufen.

Wir empfehlen zusätzlich zu diesen Standardfunktionen eine prominente Platzierung einer Liste aller verfügbaren Gruppen-Rabattgruppen, bspw. in einer separaten Navigations-Box. Diese ist leicht nach unserer Vorlage integrierbar, sollte jedoch für das Layout und die gewünschte Präsentation der Gruppen des jeweiligen Shops optimiert werden.

Exporter mit Textexpansion, Aufpreisfunktion und Preisbindung

  • Admin → Marketing → Daten-Exporte

Alle Artikel-Exporter wurden um die folgenden Funktionen erweitert:

  1. Textexpansion: Variablen, Attribut- und Localeaufrufe sowie Makro-Aufrufe werden nun während des Exports automatisch für alle Textfelder eines Artikels expandiert. So werden bspw. Funktionen und Locales innerhalb von Beschreibungen auch für Portale korrekt durch die jeweiligen Texte ersetzt und vollständig mit exportiert. Für den Expeedo-CSV-Exporter ist einstellbar, ob eine Expansion stattfinden soll.
  2. Aufpreisfunktion: Wenn Sie für die Listung auf bestimmten Portalen Ihre Preise automatisch verändern möchten, so können Sie dies nun komfortabel über die integrierte Aufpreisfunktion vom System erledigen lassen. Sie können Preise um ein Fixum und einen prozentualen Wert verändern, anschliessend optional runden und danach einen Abzug anwenden (um "psychologische" Preise zu erhalten). Sie können außerdem je Export einstellen, ob der vom Portal vermittelte Besucher im Shop den Portalpreis oder den günstigeren Shop-Preis sieht. Ein günstigerer Preis kann durch einen Werbetext in der Artikelpräsentation ergänzt werden.
  3. Preisbindung: Wir hatten im letzten Newsletter bereits auf die neue Rechtslage zur Preisaktualität in Suchmaschinen hingewiesen. Dieses Update enthält nun eine Preisbindungs-Automatik, die eine Kennzeichnung der Artikelaktualität im Portal überflüssig macht (und diese ersetzt). Wird ein Portal-Artikel im Shop aufgerufen so gilt automatisch der im Portal zuletzt hinterlegte Preis, sofern dieser günstiger als der aktuelle im Shop ist.
  4. Filter nach internen Markern: Analog zu den öffentlichen Artikel-Markern können Sie nun auch die internen Marker für die Portal-Filterung verwenden.

Artikelpflege: Mehr Kategorien, mehr Texte, mehr Preispflege, mehr Bestandskontrolle

  • Admin → Artikel → (Editor: Kategorisierung)

Der Artikel-Editor kann nun jeden Artikel bis zu 50 Kategorien zuordnen. Die Maske wächst dazu automatisch, jeweils nach dem Speichern können Sie die nächsten drei Kategorien zuordnen. Bitte beachten Sie, dass es weiterhin i.d.R. überflüssig ist, einen Artikel zugleich in eine Unterkategorie und deren übergeordnete Kategorien einzuordnen, die Unterkategorie genügt.

Der Editor wurde außerdem für mehrsprachige Texte per jQuery-Tabs optimiert, d.h. die Eingabefelder je Sprache sind nun übersichtlich in Tabs untergebracht.

  • Admin → Artikel → Config&Batch → Preispflege

Das Preispflege-Tool wurde ebenfalls aktualisiert und um zwei neue Preismodi erweitert: So können Sie nun auch auf Basis Ihrer Verkaufspreise aktualisieren, wahlweise brutto oder netto. Der Einkaufspreis ist nur pflegbar wenn das Modul "Artikel-Preiskalkulation" aktiviert ist.

  • Admin → Artikel → Config&Batch → Bestandswarnungen
  • Admin → Konfiguration → Bestand → Bestandsführung

Das Bestandswarn-System wurde um die Möglichkeit eines täglichen Gesamtreports erweitert. Der Report kann automatisch per Email versendet werden (siehe Konfiguration) und zusätzlich jederzeit im Artikelbereich aktuell aufgerufen werden.

Dashboard: Schnellzugriff, Trendlinien, Zeitfenster

  • Admin → Dashboard (Hauptseite / Logo-Klick)

Über den neuen Button "Widget +/-" im Fuss des Dashboards können Sie nun direkt die Widget-Konfiguration öffnen. Änderungen werden per Reload des Dashboards sofort sichtbar. Die Konfigurationsmasken der Widgets wurden in Bezug auf Übersichtlichkeit und kurze Wege optimiert.

Sie können Ihrem Dashboard nun ein neues Standard-Widget hinzufügen: "Schnellzugriff" enthält ein kleines Menü der wichtigsten und am häufigsten benötigten Funktionen des ShopDrivers. Die Buttons öffnen die Funktionen grundsätzlich in separate Fenster, so daß das Dashboard stehen bleibt. Das Menü kann kundenspezifisch erweitert werden, sprechen Sie uns bitte an falls Sie eine bestimmte Funktion hier integriert haben möchten.

Alle Chart-Widgets bieten jetzt zusätzlich einfache Trendlinien an. Die Trendlinien werden über die Konfigurationsmaske des jeweiligen Widgets eingeblendet und basieren auf einem einfachen gleitenden Mittelwert.

Für die Widgets "Besucherentwicklung", "Auftragsentwicklung" und "Konversionsraten" kann nun jeweils der Auswertungszeitraum eingestellt werden. Für Zeiträume größer als ein Monat wird die Anzeige automatisch nach Kalenderwochen gruppiert, die laufende KW wird dabei ausgenommen.

Controlling und Administration allgemein

  • Admin → Dashboard / Statistik → Session-Liste
  • Admin → Aufträge → (Editor)
  • Admin → Konfiguration → Sprachen

Der im Widget bereits einstellbare Hostklassen-Filter (für Multishops) steht nun auch in der Session-Liste zur Verfügung.

Die Session eines Auftrags kann nun auch direkt über einen Button im Auftragseditor aufgerufen werden.

Für mehrsprachige Shops kann nun eingestellt werden, welche Sprachinhalte vom Admin aktuell bearbeitet werden und welche Sprache dabei die aktuell primäre ist. Alle mehrsprachigen Eingabefelder werden auf die eingestellten Sprachen beschränkt, und der nach dem Aufruf der Seite aktive Sprach-Tab wird geändert. Auf das Shop-Frontend hat diese Einstellung keine Auswirkung.

Checkout-Prozess

  • Admin → Konfiguration → Warenkorb/Checkout

Für jede Seite des Checkout-Prozesses können Sie nun separat einstellen, ob der Datenschutz-Footer (Locale "info_datenschutz") angezeigt wird. Der Footer dient als wichtiges Trust-Element, um dem Kunden die Sorge um die Sicherheit seiner Daten zu nehmen. Er kann mit dieser Erweiterung nun auch den gesamten Checkout begleiten oder gezielt bestimmte Schritte entschärfen.

Die automatische Ausgabe des Kontroll-Warenkorbs auf der Confirm-Seite kann nun deaktiviert werden. Das macht bspw. Sinn wenn diese Kontrollausgabe bereits anderweitig erfolgt, bspw. über den allgemeinen Footer oder die Datenschutz-Info.

Marketing: Newsletter-Archiv, Funktionsseiten-URLs und Referrer-Keywords

  • Admin → Marketing → Newsletter: Archiv

Das Newsletter-Archiv zeigt alle bislang versendeten Newsletter an, für die der Archiveintrag nicht ausdrücklich unterdrückt wurde. Jeder archivierte Newsletter ist per Link erneut aufrufbar. Die Liste enthält außerdem die Kenndaten des Versands, die Anzahl der Empfänger und die Anzahl der Klicks durch den Newsletter (sofern per Vermittlerkennung auswertbar).

  • Admin → Präsentation → Menü-Funktionen

Auch die URLs (Pfade) der Standard-Menüfunktionen (Konto, Warenkorb etc.) können nun manuell festgelegt werden, im Frontend werden die Seiten außerdem automatisch kanonisiert. Über die Konfiguration können Sie außerdem die Beschriftungen der Funktionen in Menüs einstellen.

  • Referrer-Keywords

Die automatische Referrer-Keyword-Extraktion wurde um die Adwords-Kanäle der Plattformen Amazon und Ebay erweitert. Falls Sie dort Adwords-Anzeigen einblenden lassen können Sie nun anhand der Auswertung sehen, was Ihre Besucher dort zuvor gesucht haben.

Neue Schnittstelle: Dreamrobot

  • Admin → Aufträge → AutoExport-Profile: Dreamrobot
  • Modulpreis: 1,15 € / Monat (zzgl. ges. MwSt.)

Dreamrobot.de ist ein Online-System zur Verwaltung von Bestellungen aus verschiedenen Quellen (wie Shops, Marktplätzen und Auktionsplattformen). Das Schnittstellenmodul stellt die Funktion des vollautomatischen Auftragsexports zu Dreamrobot zur Verfügung.

Dreamrobot über Dreamrobot:

DreamRobot verwaltet Verkäufe aus verschiedenen Portalen und Shop-Systemen einfach und effektiv!

Durch Schnittstellen zu verschiedenen Plattformen und Shopsystemen, direkten Anbindungen zu diversen Bezahlsystemen und durch die automatisierten Prozesse sparen Online-Händler viel Zeit bei der Abwicklung der Verkäufe.

DreamRobot hat mit über einer viertel Milliarde Euro abgewickelten Transaktionsvolumen im Jahr 2010 seinen festen Platz unter den "Top Five" der eCommerce Tools in Deutschland weiter ausgebaut.

Optimale Abläufe und kontinuierliche Prozessautomatisierung stehen bei DreamRobot im Vordergrund. DreamRobot wird ständig weiterentwickelt und an die Erfordernisse der Kunden und den stetig fortlaufenden Anforderungen des Marktes angepasst.

Web: http://www.dreamrobot.de

Schnittstellen: SAP OCI Einheiten, CSV- und BMECAT-Import mit Kategorieautomatik

  • Admin → Konfiguration → OCI-Modul

Die OCI-Schnittstelle verwendete bislang fest die ISO-Einheiten-Codes "C62" für Stück und "SET" für Verpackungseinheiten. Diese beiden Einheiten sind nun frei konfigurierbar, um bspw. alternative ERP-Systeme wie IBX sowie kundenspezifisch angepasste SAP-Installationen besser zu unterstützen.

  • Admin → Artikel → Config&Batch → Import: Excel/CSV
  • Admin → Artikel → Config&Batch → Import: BMECAT

Der CSV-Importer sowie der BMECAT-Importer wurden um die automatische Erkennung und Zuordnung von bestehenden Kategoriepfaden erweitert. Dadurch ist ein manueller Eingriff in das Mapping im Idealfall nicht mehr notwendig oder reduziert sich auf wenige Kategorien.

Für die korrekte Funktionsweise sollten die in der Importdatei verwendeten Pfade entweder bei den Bezeichnungen oder bei den internen Codes möglichst exakt mit dem im Shop hinterlegten Kategoriebaum übereinstimmen. Sonderzeichen und Trennzeichen werden für den Vergleich automatisch ausgeblendet.

s. OCI-Schnittstelle im Demo-Shop

Suchmaschine

  • Admin → Konfiguration → Suche

Über die Konfiguration der Suchfunktion können Sie nun auch die zu verwendende Suchmaschine einstellen.

Zur Auswahl stehen aktuell die einfache Expeedo-Volltextsuche sowie die Suche per Apache Lucene Volltextindex. Standardeinstellung und Empfehlung ist die Lucene-Suche, die alte Expeedo-Suchmaschine ist nur in sehr seltenen Fällen besser geeignet: Die Lucene-Suchmaschine kann keine beliebigen Substrings suchen, findet also bspw. bei einer Suche nach "Tasche" nicht den Begriff "Einkaufstasche". Weitere Infos finden Sie in den Hilfetexten der Maske.

Bitte ändern Sie diese Einstellung nicht leichtfertig: Gespeicherte Suchabfragen sowie die hinterlegten Stichwort-Index-Einträge verwenden ggf. explizit die spezifischen Funktionen der Suchmaschine und funktionieren mit einer anderen Suchmaschine möglicherweise nicht mehr korrekt. Sprechen Sie uns bitte an wenn Sie hier etwas testen möchten.

Zahlweise Kreditkarte (intern)

  • Admin → Konfiguration → Zahlungsarten → KK = Kreditkarte

Sie können nun wahlweise auch die Karten-Prüfnummer abfragen.

Achtung! Die Speicherung und Verarbeitung von Kreditkartendaten darf nicht ohne gültige PCI-Zertifizierung erfolgen! Die Zertifizierung ist nicht automatisch enthalten. Wir empfehlen die Nutzung der Telecash-Schnittstelle für Kreditkartenzahlungen.

Programmierung

Wichtig für Schnittstellen-Implementationen: Das XML-Schema für Auftragsdaten sowie die SOAP-Schnittstelle wurde für die Integration der Skonto-Daten erweitert bzw. korrigiert. Hier das aktuelle Dokument:


Pressekontakt

Tel. +49 2332 51 800 04
Fax +49 2332 51 800 09
E-Mail: pr@expeedo.de
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